Kernstück dieser Technologie sind hydrostatisch gelagerte Antriebe und eine luftgelagerte Spindel. Als Werkzeug wird hauptsächlich ein monokristalliner Diamant eingesetzt. In die Maschinensteuerung ist ein Messsystem integriert, mit dem die Werkstücke schon während der Bearbeitung beurteilt werden können.
Somit können wir schnell und flexibel auf die steigenden Anforderungen unserer Kunden zur Herstellung von Optikelementen reagieren.
Wir fertigen damit sowohl Einsätze für die optischen Funktionsflächen unserer Spritzgießwerkzeuge als auch Prototypen in Kleinserien aus Kunststoff mit Bearbeitungsdurchmessern von 0,2 bis 350 mm. Mit diesem Verfahren werden Formgenauigkeiten von Lambda/4 (bei Lambda = 632,8 nm) und Rauhigkeiten (Rq) unter 5 nm erreicht.
Des Weiteren haben wir die Möglichkeit der Fertigung von Torusflächen, Zylinderoptiken, Freiformoptiken, Off-Axis-Asphären und On-Axis-Asphären.