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Jenoptik zur Langen Nacht: Space Café, Laser und "Figürliches".

Jena, 16. November 2005

Zur ersten "Langen Nacht der Wissenschaften" in Jena am kommenden Freitag, 18. November, öffnet die Jenoptik ihre Türen: Was ist los auf dem Mars? Wie hoch sind die Wolken? Und wie klein ist eigentlich Nanometer-klein? Zu diesen und anderen Fragen stehen die Experten der Jenoptik den Besuchern der "Langen Nacht" Rede und Antwort.

Das Technologieunternehmen mit Hauptsitz in Jena beteiligt sich mit mehreren Projekten an den Jenaer Sternstunden. "Eingeleuchtet" wird die Veranstaltung am Freitag durch eine Lasershow. Mit über 16 Millionen Farben erzeugt der White-Light-Laser, den die Jenoptik für die Lasershow zur Verfügung stellt, am Ernst-Abbe-Hochhaus Bilder und Informationen zur Wissenschaftsnacht.

Weiterhin kommen grüne Scheibenlaser auf dem Dach des Ernst-Abbe-Hochhauses zum Einsatz. Ihre Strahlen weisen die Richtung zu den verschiedenen Haupt-Standorten der Langen Nacht. Dem Scheibenlaser bei der Arbeit zusehen können die Besucher der Rodin-Ausstellung in der Jenoptik-Galerie. Es ist die gleiche Technik.

Gleich mehrere Töchter der Jenoptik-Gruppe präsentieren sich im
Space Café Jenoptik-Technologiezentrum in Göschwitz. In kosmischer Atmosphäre können sich die Gäste des Cafés bei den Spezialisten der Jena-Optronik GmbH, der JENOPTIK Laser Optik Systeme GmbH und der JENOPTIK Mikrotechnik GmbH über die innovativen Technologien des Konzerns informieren.

Ob für Telekommunikation, GPS-Systeme, Wettervorhersagen, Umweltmanagement oder Aufklärungsmissionen, Sternsensoren der Jena-Optronik liefern wichtige Daten, damit internationale Satellitenprogramme präzise arbeiten können. Eine weitere Technologie aus dem All, die die Jena-Optronik vorstellen wird, sind die Rendezvous- und Docking-Sensoren, die beim Ankoppeln der unbemannten Versorgungsschiffe an die ISS zum Einsatz kommen.

Die Thermografiekamera, die die JENOPTIK Laser Optik Systeme GmbH im Space Café ausstellt, macht die Temperaturverteilung am Körper der Besucher sichtbar. Das Gerät kommt vor allem in der Industrie zum Einsatz, zum Beispiel beim Aufspüren von Energielecks. Entwickelt und hergestellt werden von der Jenoptik Laser, Optik, Systeme GmbH auch Wolkenhöhenmessgeräte. Mit ihnen kann eine größere Sicherheit auf den Landeplätzen der Flughäfen garantiert werden.

Alle Welt spricht von Nanotechnologie: Die JENOPTIK Mikrotechnik GmbH hat eine Technologie entwickelt, die Nanostrukturen erzeugt. Durch Heißprägen können Strukturen kleiner als 100 Nanometer von einem Stempel in Polymere übertragen werden. Anwendung finden diese in der Mikrooptik und Mikrofluidik.

Umgeben von diesen technologischen Innovationen, können sich die Besucher bei einem spacigen Imbiss unter Bildern vom Mars erholen
und neue Kräfte sammeln.

Zeichnen und Formen wie Rodin.

Im Ernst-Abbe-Hochhaus im Stadtzentrum kann man in dieser Nacht nicht nur Rodin (1840-1917) bewundern, sondern sich auch zum Nachahmen inspirieren lassen. Besucher, vor allem Kinder, können die vom Jenaer Tanztheater dargestellten Figuren in Ton oder auf Papier nachempfinden. Professionelle Anleitung erhalten sie dabei von den bekannten Thüringer Künstlern Sibylle Mania und Martin Neubert.

Weitere Informationen unter:

Jenoptik-Beitrag (Sponsoring/Wissenschaftsnacht)
www.sternstunden-jena.de (Gesamtes Programm zur Wissenschaftsnacht)