Der ordentlichen Hauptversammlung am 5. Juni 2008 werden für die Wahl in den Aufsichtsrat Vertreter der ECE, größter Einzelaktionär der JENOPTIK AG, vorgeschlagen.
Am heutigen Dienstag hat die JENOPTIK AG ihren Minderheitsanteil an der börsennotierten PVA TePla AG, Asslar, verkauft.
Das Ergebnis blieb infolge nicht operativer Effekte und nach schwachem 1. Halbjahr der Sensorik-Sparte unter Vorjahr. Die Sparte Laser & Optik legte bei den wesentlichen Kennzahlen zweistellig zu und blieb Wachstumsmotor des Konzerns. Ausblick auf das Gesamtjahr 2007 beeinflusst.
Aktualisierung der Ad-hoc-Meldung vom 1. Februar 2007 sowie der im Risikobericht der Pflichtberichterstattung beschriebenen rechtlichen Risiken.
Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Lothar Späth, hat im Anschluss an eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung am 23. Februar 2007 Personalveränderungen im Vorstand der JENOPTIK AG bekannt gegeben. Durch den Wunsch von Herrn von Witzleben, zum Haniel-Konzern nach Duisburg zum 1. Juli 2007 zu wechseln, seien personelle Neube-setzungen im Vorstand der JENOPTIK AG notwendig geworden, die der Aufsichtsrat zusammen mit der Einverständniserklärung zur Aufhebung des Vorstandsvertrags von Herrn von Witzleben heute getroffen hat.
Änderungen der im Risikobericht der Pflichtberichterstattung beschriebenen rechtlichen Risiken.
Jenoptik-Konzern erzielt zweistellige Zuwachsraten bei Umsatz und Ergebnis. Die Prognosen für 2006 werden bekräftigt. Gesamtumsatz 2006 soll die Zielmarke von 450 Mio Euro leicht übersteigen .
Halbjahresumsatz und EBIT übertreffen die Vorjahreswerte zweistellig. Nachsteuerergebnis mit 10,4 Mio Euro nahezu verdoppelt. Nettoverschuldung auf 220 Mio Euro gesenkt. Eigenkapitalquote von 20,8 Prozent auf 34,3 Prozent gestiegen.
Dr. Michael Mertin folgt Norbert Thiel als Vorstand Technologie.
Mit dem Abschluss des Verkaufs von M+W Zander konzentriert sich Jenoptik allein auf die wachstumsstarken Sparten Laser&Optik, Sensorik und Mechatronik.
Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit der fortgeführten Geschäftsbereiche stieg um 66,5 Prozent auf 8,9 Mio Euro.
Übertragung der Jenoptik-Anteile ist noch von verschiedenen Bedingungen abhängig. Die zufließenden liquiden Mittel werden im niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich liegen. Übernahme von Bank- und Pensionsverbindlichkeiten durch den Käufer. Das Konzernergebnis 2005 wird aufgrund eines Entkonsolidierungsverlustes negativ sein.
Bis zum Freitag vergangener Woche haben sich knapp 2.750 Personen mit der Behauptung bei der JENOPTIK AG gemeldet, einen Abfindungsanspruch für insgesamt ca. 5,9 Millionen Aktien der DEWB AG zu haben.
Das Auftragsvolumen beträgt rund 700 Millionen Euro.
Jenoptik-Konzern erzielte zum 30. September 2005 einen Umsatz in Höhe von 1.360,7 Mio Euro und ein Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit in Höhe von 28,2 Mio Euro.
Umsatz und Ergebnis auf vergleichbarer Basis gestiegen. Starker Auftragseingang setzte sich fort.
Umsatz stieg 2004 auf 2,5 Mrd Euro. Operatives Betriebsergebnis fiel mit 81 Mio Euro höher als erwartet aus. Nettoverschuldung sank um mehr als 130 Mio Euro. Hervorragende Auftragslage hält 2005 an. Börsengang des Singapur Facility Engineerings für die Elektronikindustrie geplant.
Stärkung des Schwerpunktmarktes Asien mit Börsengang.
Starkes Umsatz- und Ergebniswachstum beider Unternehmensbereiche Photonics und Clean Systems. Prognosen für das Gesamtjahr 2004 bekräftigt.