Zusatzmenue:
Untermenue:
Seiteninhalt:
Chronik 1997-1990
-
06. November 1997
Jenoptik übernimmt die ESW Extel Systems Wedel und verstärkt damit strategisch ihren Unternehmensbereich Photonics.
-
23. Oktober 1997
Lothar Späth wird Ehrenbürger von Jena.
-
01. Oktober 1997
Die JENOPTIK AG hat eine neue Gesellschafterstruktur: Der Freistaat Thüringen hält nur noch 49,99 Prozent der Anteile.
In Vorbereitung auf den Börsengang wird die Jenoptik in vier Unternehmensbereiche strukturiert: Clean Systems Technologies, Photonics Technologies, Telecommunications Technologies und New Technologies.
-
16. September 1997
Richtfest für die AMD-Chipfabrik in Dresden, an deren Bau die Jenoptik-Tochter Meissner + Wurst maßgeblich beteiligt war.
-
01. September 1997
Mit der Übernahme der DEWB AG, Frankfurt/Main, wird der Grundstein für den Geschäftsbereich Asset Management gelegt.
-
01. April 1997
Jenoptik zahlt erstmals 400.000 DM aus Ertragsverbesserungen an die Mitarbeiter in Jena aus.
-
15. Juni 1996
Die Jenoptik feiert ihr fünfjähriges Bestehen mit einem 'Tag der offenen Tür'.
Das Jenoptik-Technologiezentrum in Göschwitz wird eingeweiht.
-
02. Mai 1996
Nach dem Austritt der Jenoptik aus dem Arbeitgeberverband wird mit der IG Metall ein Haustarifvertrag ausgehandelt.
-
18. April 1996
Jenoptik übernimmt eine Beteiligung von 40 Prozent an der Krone AG, Berlin.
Bis zum Jahresende wird Jenoptik mit 65,7 Prozent Mehrheitsaktionär des Unternehmens.
-
01. April 1996
Jenoptik-Vorstandsvorsitzender Späth wird Präsident der IHK Ostthüringen.
-
27. März 1996
In der Jenoptik Halbleiter-Gruppe werden die Jenoptik-Aktivitäten für die Mikroelektronikindustrie gebündelt.
Dazu gehören die Firmen Meissner+Wurst, Jenoptik Infab, Praxis Technologies und Emtrak.
-
29. Februar 1996
Eröffnung der Einkaufspassage 'Goethe-Galerie' im Stadtzentrum Jenas (ehemaliges Zeiss-Hauptwerk).
-
28. Februar 1996
Jenoptik organisiert die erste Ausstellung von Werken des amerikanischen Künstlers Frank Stella in Jena.
-
01. Januar 1996
JENOPTIK GmbH firmiert als Aktiengesellschaft.
-
05. Dezember 1995
Die Friedrich-Schiller-Universität bezieht die Gebäude 7, 10 und 13, die von Jenoptik im Jenaer Hauptwerk saniert wurden.
-
03. Dezember 1995
Jenoptik (66,67 Prozent) und Merlin (33,33 Prozent) gründen die Opal Jena Gesellschaft für optische Analytik und Labortechnik, aus der sich die CyBio AG entwickelt.
-
01. Oktober 1995
Das Geschäftsfeld Laser, Optik, Systeme wird verstärkt durch den Kauf der Hagenuk-Tochter Impulsphysik GmbH, Hamburg, und der Steinheil Industrielle Messtechnik GmbH, München. Jenoptik und Aesculap gründen in Jena die Aesculap-Meditec GmbH, um die Kompetenzen in der Laser-Medizintechnik zu bündeln.
-
01. Juli 1995
JENOPTIK Technologie GmbH wird in drei Gesellschaften aufgeteilt.
die JENOPTIK Automatisierungstechnik GmbH, die JENOPTIK Laser, Optik, Systeme GmbH und die JENOPTIK Microfab GmbH.
-
30. Juni 1995
Nach drei Jahren zieht die AGO Bilanz und wird von Jenoptik an die Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) Thüringen überführt.
Die Aufgaben der Regional- und Strukturentwicklung werden jetzt von der LEG Thüringen wahrgenommen.
-
10. Mai 1995
Jenoptik überträgt ihre Anteile an der Carl Zeiss Jena GmbH (49Prozent) an Carl Zeiss, Oberkochen.
-
31. Oktober 1994
Die JENOPTIK GmbH wird Eigentümer der MEISSNER+WURST GmbH+Co., Stuttgart.
Damit entstehen die Contamination Control Technology sowie die Technische Gebäudeausrüstung als neue Geschäftsfelder von Jenoptik.
-
22. April 1994
Das Reinraumgebäude für Fertigung und Montage im Gewerbegebiet Göschwitz wird eingeweiht.
-
19. Januar 1994
Im Rahmen des Bundesprogramms 'Laser 2000' wird Jenoptik die Führung des BMFT-Projektes 'Diodenlaser' übertragen.
-
01. Januar 1994
Die JENOPTIK GmbH strukturiert sich als Holdinggesellschaft für die Bereiche Produktion, Regionalentwicklung, Dienstleistung.
Für die Gebiete Automatisierungs-, Medizin-, Mikrofertigungs- und Sondertechnik entsteht die JENOPTIK Technologie GmbH.
-
05. Oktober 1993
Startschuss für Wohnbauprojekt "Bei den Fuchslöchern" in Jena.
Startschuss für das Wohnbauprojekt "Bei den Fuchslöchern" in Jena.
-
05. Juli 1993
Das frühere Forschungshochhaus Bau 59 wird nach kompletter Sanierung eingeweiht.
-
21. März 1993
Der Bau der Goethe-Galerie und des Hotels Esplanade beginnt.
Mit der Stadt Jena werden Erschließungsverträge für die Gewerbeparks in Göschwitz und in der Tatzendpromenade abgeschlossen.
-
01. November 1992
Jenoptik eröffnet in Jena ein Investorzentrum,
das Investoren und regionalen Unternehmen Informationen und Serviceleistungen anbietet. Ein Jahr später werden bereits über 6.000 Gäste aus dem In- und Ausland gezählt. Das Zentrum bleibt bis 30. Juni 1994 geöffnet.
-
01. Juli 1992
Jenoptik übernimmt von der Treuhandanstalt den angeschlagenen Industriekeramikhersteller TRIDELTA AG in Hermsdorf (Thüringen).
-
01. April 1992
Die Aufbaugesellschaft Ostthüringen mbH (AGO) wird gegründet für das Vorantreiben der Strukturentwicklung in Ostthüringen.
-
01. Oktober 1991
Aus der JENOPTIK Carl Zeiss JENA GmbH geht die JENOPTIK GmbH als landeseigenes Unternehmen hervor.
Lothar Späth wird Vorsitzender der Geschäftsführung. Jenoptik verantwortet die Strukturentwicklung in Jena und wird zum Rechtsnachfolger des Kombinates. Sie übernimmt daraus die Geschäftsbereiche Optoelektronik, Systemtechnik und Präzisionsfertigung. Neu gebildet wird die Carl Zeiss Jena GmbH. 51 Prozent der Anteile hält Carl Zeiss Oberkochen, die 49 Prozent des Freistaates Thüringen verwaltet die Jenoptik.
-
25. Juni 1991
Zwischen der Treuhandanstalt, Baden-Württemberg und Thüringen sowie den beteiligten Zeiss-Unternehmen wird Grundsatzvereinbarung unterzeichnet.
Dr. h.c. Lothar Späth, der zunächst Berater des Landes Thüringen war, übernimmt die Leitung der JENOPTIK Carl Zeiss Jena GmbH.
-
01. Juli 1990
Die Treuhandanstalt Berlin übernimmt das Kombinat VEB Carl Zeiss JENA.
Aus dem Stammbetrieb in Jena wird zunächst die Carl Zeiss Jena GmbH gebildet, die ab 10. September 1990 als JENOPTIK Carl Zeiss Jena GmbH firmiert. Die Gesellschaft besteht zu diesem Zeitpunkt aus 13 Betrieben mit etwa 30.000 Mitarbeitern.