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JENOPTIK AG unterstützt Opernaufführung des DNT Weimar.

Jena/Weimar, 24. März 2004

Einmalige Zusammenführung von Hochtechnologie und Kunst.

Die JENOPTIK AG und das Deutsche Nationaltheater & Staatskapelle Weimar (DNT) gehen neue Wege bei der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Kunst. Die Jenoptik unterstützt die Welturaufführung der Oper "Die unendliche Geschichte" sowohl finanziell als auch mit modernster Lasertechnologie.
"Wir freuen uns, dass aus der Idee für eine Zusammenarbeit von DNT und Jenoptik so schnell ein konkretes Projekt entstanden ist", sagte Stephan Märki, Generalintendant des DNT Weimar, auf der gemeinsamen Pressekonferenz des DNT und der Jenoptik am Mittwoch in Weimar.
Ein Jenoptik-Laser wird - wie von Geisterhand - Überschriften und Sätze der unendlichen Geschichte schreiben und das Zeichen "Auryn" zum Glühen bringen. Die vielfältigen Möglichkeiten des Lasers werden so zu einem wichtigen Ausdrucksträger innerhalb der Oper. Die im Theater bisher kaum eingesetzte Lasertechnologie ermöglicht es, die Welt der Phantasie auf der Bühne noch kreativer anzudeuten.
"Indem wir unsere Lasertechnologie einbringen, zeigen wir, dass Kulturengagement weit über rein finanzielle Unterstützung hinausgehen kann. Unser technisches Know-how erleben wir hier in einem ganz neuen Zusammenhang", sagte Alexander von Witzleben, Vorstandsvorsitzender der JENOPTIK AG.
Seit mehr als zehn Jahren engagiert sich Jenoptik für Kunst und Kultur der Region. Sie konzentriert sich dabei besonders auf das Thema "Licht und Raum". Neben der eigenen Galerie und der Kunstsammlung unterstützt der Technologiekonzern vorrangig Kunst- und Kulturprojekte in Thüringen, die sich mit den Themen Innovation und Licht beschäftigen. Dazu gehören zum Beispiel das Jenaer Festival "Theater in Bewegung" und die Ausstellung des amerikanischen Fotokünstlers Parke Harrison im Jenaer Stadtmuseum im Sommer 2004.  

  • Jenoptik-Laser mit einmaliger Farbbrillanz.

    Die JENOPTIK AG stellt den Laser für die gesamte Spieldauer der Oper zur Verfügung, inklusive der Programmierung und der technischen Betreuung. Der Jenoptik-Laser verfügt über eine weltweit einmalige Farbbrillanz, weil er nicht wie herkömmliche Showlaser auf der Basis von Gas arbeitet, sondern mit einem diodengepumpten Festkörperlaser. Speziell für die Projektion beweglicher Bilder von der Jenoptik entwickelt, kommt er hauptsächlich zum Einsatz in den Jenoptik-Laser-Display-Projektoren für Planetarien und Flugsimulatoren. Darüber hinaus wird der so genannte White-Light-Laser auch für große Lasershows angewendet, zum Beispiel im Themenpark Huis Ten Bosch, Japan und im Themenpark Hersheypark, Pennsylvania, USA.