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Focus auf die Zukunft - Erweiterung unserer Spezialkompetenzen.

Die Jenoptik ist Experte im Umgang mit Licht als industriellem Werkzeug. Als Hochtechnologiekonzern investiert das Unternehmen 10 Prozent seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung und arbeitet daran, seine Kompetenzen systematisch weiter auszubauen, zu vervollständigen und dabei technisch führend zu sein.

(Quelle: Geschäftsbericht 2005)

Optiken, mit besonders widerstandsfähigen diamantähnlichen Kohlenstoffen beschichtet, sind immun gegen Belastungen wie Sandstürme oder hohen mechanischen Druck.

In Thermal-Vakuum-Kammern können die Bedingungen im All nahezu perfekt simuliert werden. Somit können Weltraumgeräte vor dem Einsatz auf ihre Tauglichkeit untersucht werden.

Mit dem Energieerzeugungssystem für den Puma-Schützenpanzer wurde erstmals ein Energieerzeuger in einen Schützenpanzer mit einer Leistung von 170 Kilowatt installiert. Die Baugruppen bilden die Grundlage für Hybrid- und elektrisch angetriebene Militärfahrzeuge.

Die nicht-invassive Messmethode zur Verkehrsüberwachung ermöglicht es, Verkehrssünder auch durch unbemannte Radaranlagen zweifelsfrei zu ermitteln.

Der Trend zu immer kleineren Chipstrukturen zwingt die Halbleiterindustrie zum Einsatz von Lichtquellen in immer kürzeren Wellenlängenbereichen. Gasentladungs-Plasmaquellen für das extrem-ultraviolette Lichtspektrum sind bis jetzt die effizienteste Strahlquelle für die Chiplithografie.

Aus Diodenlasern solide industrielle Strahlquellen zu machen, das ist das Ziel der Forschung. Hochleistungsdiodenlaser werden immer leistungsstärker und haben in einer Versuchsanordnung die Leistungsgrenze von 500 Watt durchbrochen.

(Geschäftsbericht 2006)