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Glossar
C
- CAD
Computer Aided Design (CAD) Soft- und Hardware ermöglichen komplexe grafische Darstellungen am PC. Produkte oder Gebäude werden entworfen und ihr Gebrauch beziehungsweise ihr Betrieb können simuliert werden.
- Cashflow
Für diesen Begriff gibt es leider keinen guten deutschen Ausdruck. Es ist der aus den Geschäftsaktivitäten erwirtschaftete "Geldüberschuss". Ermittelt wird er aus dem um nicht zahlungswirksame Aufwendungen und Erträge bereinigten Jahresüberschuss. Der Cashflow steht zur Verfügung, um ohne die Aufnahme von Bankkrediten zu investieren und an die Eigentümer Gewinn auszuschütten.
- Chip
Integrierter Schaltkreis (IC, englisch integrated circuit; im Deutschen auch IS), Sammelbezeichnung für die Zusammenfassung von Schaltelementen, z. B. miniaturisierten Transistoren und Widerständen, auf einem einzelnen Chip.
- Commercial Paper
Kurzfristige Finanzmittel (Geldmarktpapiere) mit einer Laufzeit zwischen 7 und 270 Tagen. Sie werden vom Schuldner - meist Unternehmen mit sehr guter Bonität - am Geldmarkt platziert. Die Laufzeiten der ausgegebenen Schuldtitel können sehr flexibel an den Bedürfnissen des jeweiligen Schuldners gestaltet werden. Die Zinszahlung erfolgt durch die Berechnung eines Disagios.
- Corporate Venture Capital
Bezeichnung für Venture Capital von Risikokapital-Gesellschaften, die zu Konzernen gehören und strategische Interessen des Konzerns verfolgen. Auf diese Art und Weise können innovative Geschäftsideen in Unternehmen getragen werden. Gleichzeitig wird den Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben, mit Hilfe des Konzerns etwas Eigenes auf die Beine zu stellen. Es gibt auch Corporate Venture Capital-Gesellschaften, die weitgehend unabhängig vom Mutterkonzern agieren, jedoch einen entlehnten Branchen-Schwerpunkt als Investitionsschwerpunkt gewählt haben.
- MEMS und CMOS
CMOS steht für Complementary Metal Oxide Semiconductor Technology (Komplementäre Metalloxid- Halbleiter-Technologie). Für die Herstellung eines Mikrochips werden komplementäre Metalloxid-Transistoren verwendet. CMOS-Chips verbrauchen relativ wenig Energie und ermöglichen einen hohen Integrationsgrad.
MEMS steht für Micro Electro Mechanical Systems, oft kurz auch als Mikromechanik bezeichnet. Prozesse und Fertigungstechnologien der Mikroelektronik werden mit mechanischen Elementen verbunden. MEMS-Produkte werden beispielsweise in der Telekommunikation, Optoelektronik und Medizintechnik eingesetzt.