Wissenschaft und Bildung sind der Motor für Fortschritt. In einem rohstoffarmen Land wie Deutschland sind es vor allem gut ausgebildete Fachkräfte sowie Forschung und Entwicklung, die ein Hochtechnologieunternehmen, wie die Jenoptik, eine wirtschaftliche Spitzenposition einnehmen lassen.
Doch die Jenoptik ist nicht nur auf eigene Forschungsprojekte bedacht. Sie begleitet junge Menschen auf ihrem Bildungsweg, kooperiert mit anderen Forschungseinrichtungen und fördert damit die Wissenschaft in der Region. Mit ausgewählten Projekten setzen wir Akzente: Wir fördern wissenschaftlichen Nachwuchs, Interdisziplinarität und internationalen Austausch, kulturelle Kompetenz und Soft Skills gemeinsam mit den Thüringer Hoch- und Fachhochschulen.
In dem gemeinsam mit der Fachhochschule Jena konzipierten Projekt "BEGEGNUNGEN Kultur - Technik - Wirtschaft" setzen sich Naturwissenschaftler von morgen einmal im Semester intensiv mit Aspekten der Kunst und Kultur auseinander.
Das Ungewöhnliche der Workshop-Reihe besteht in der Kombination von Kunst und Kultur mit technischen und wirtschaftlichen Fragen. Dies geschieht mit Hilfe verschiedener Sponsoringprojekte im Bereich der Kunst und Kultur - ein willkommener Huckepack-Effekt.
Besonders intensiver Kontakt besteht zur Physikalisch-Astronomischen Fakultät (PAF) der FSU Jena. Ein Promotionsstipendium, das sich seit 1. Januar 2006 über einen Zeitraum von zwei Jahren erstreckte, war ein wichtiger Bestandteil der Kooperation. Die Forschungsarbeit von Alexander Szameit setzt sich mit Aspekten der modernen Optik und Optoelektoronik auseinander.
Darüber hinaus unterstützt die JENOPTIK AG die Fakultät bei weiteren Vorhaben und Veranstaltungen. Um die Attraktivität eines Physikstudiums auch für Studentinnen zu erhöhen, veranstaltet die PAF z. B. einen Workshop speziell für Schülerinnen.
Auch unterstützt die Jenoptik die öffentlichen Samstagsvorlesungen zu physikalischen und astronomischen Themen.
Besonders engagiert ist die Jenoptik in der Förderung des Nachwuchses.
Als Schirmherr und Mitorganisator unterstützt die JENOPTIK AG aktiv neue Talente auf dem Landeswettbewerb "Jugend forscht" und investiert damit gleichzeitig in die eigene Zukunft. Als Patenunternehmen unterstützt die Jenoptik den Wettbewerb seit der ersten Wettbewerbsrunde 1991 nicht nur finanziell, sie organisiert ihn auch mit.
2011 war die Wissenschaftsstadt Jena zum 21. Mal Gastgeber des Landeswettbewerbs „Jugend forscht“. Auch in diesem Jahr wetteiferten Thüringens Nachwuchsforscher bei insgesamt 29 Projekten um die Teilnahme am Bundesfinale. Zur Webseite mit den Ergebnissen.
Mit der Unterstützung der FSU Jena stärkt die JENOPTIK AG eine wichtige Verbindung im Netzwerk Jena. Die JENOPTIK AG unterstützt die FSU nicht nur finanziell, sondern bietet darüber hinaus mit Vorträgen und Workshops fachliche Unterstützung.
Anlässlich des 100. Todestages von Ernst Abbe am 15. Januar 2005 lobte Jenoptik einen studentischen Wettbewerb zum Thema "Das Erbe des Reformers Ernst Abbe" aus.
Seit 2008 fördert Jenoptik zwei Stipendien der Graduiertenschule Photonics sowie den internationalen Studiengang "Master of Photonics".
Eine weitere Zusammenarbeit findet beispielsweise im Rahmen der Kinder- und Sommeruniversität statt.
Mit der Bauhaus-Universität Weimar verbindet die Jenoptik eine projektbezogene Kooperation. 2006/2007 unterstützte Jenoptik das Projekt "Licht und Blick im öffentlichen Raum" des Aufbaustudiengangs "Kunst im öffentlichen Raum und neue künstlerische Strategien" der Bauhaus-Universität Weimar. Die Studierenden aus verschiedenen Ländern erarbeiten Projekte, die sich mit Licht und seiner Wahrnehmung im Stadtraum auseinandersetzen.
Sehen und dessen Voraussetzungen im öffentlichen Raum sollen anhand einer in der Stadt verankerten Technologie thematisiert werden. Im Februar 2007 wurden die Arbeiten dokumentiert und in der Galerie der JENOPTIK AG präsentiert.