Historie - JENOPTIK Diode Lab GmbH
2010
- heute beschäftigt das Unternehmen ca. 28 Mitarbeiter
2009
- im Juni auf der LASER-Messe präsentierte das Unternehmen die neue Low-Cost-Barren für medizinische Anwendungen
- im Januar auf der Photonics West wurde die Erweiterung der Produktpalette der Hoch-Effizienz-Laserbarren um die zusätzliche Standardwellenlänge von 880 nm vorgestellt
2008
- im Dezember erwarb die Jenoptik Diode Lab das Berliner Unternehmen Three-Five Epitaxial Services Aktiengesellschaft (TESAG) und erweiterte somit seinen Kompetenzbereich um die Epitaxie-Waferherstellung
- im Januar auf der Photonics West führte das Unternehmen eine neue Generation von Laserbarren für passiv gekühlte qcw-Diodenlaser mit höheren Ausgangsleistungen ein
2007
- im Januar auf der Photonics West veröffentlichte die Jenoptik Diode Lab eine weitere Optimierung des Halbleitermaterials mit erneuter Leistungssteigerung
2006
- im Dezember waren das Ferdinand-Braun-Institut für Hochfrequenztechnik und die Jenoptik Diode Lab gemeinsam einer der 365 Orte bei „Deutschland – Land der Ideen“
- ab Herbst nimmt das Unternehmen die Entwicklung und Produktion von Diodenlaserbarren auf
- im Mai Eröffnung der neuen Halbleiterfabrik für Diodenlaser-Grundmaterial; Gesamtfläche des Gebäudes umfasst 2.000 m², davon sind 750 m² Produktionsfläche der Reinraumklasse 100 und 1.000
2005
- im August Grundsteinlegung für ein modernes Fertigungsgebäude in Berlin-Adlershof; Gesamtinvestition belief sich auf rund 14 Millionen Euro
- im Juni auf der LASER-Messe erfolgte die Einführung von Hoch-Effizienz-Laserbarren mit erhöhter Ausgangsleistung
2002
- nach jahrelanger erfolgreicher Zusammenarbeit zwischen dem Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) und der Jenoptik auf dem Gebiet der Forschung zu Hochleistungslaserdioden erfolgte im Februar die Gründung der JENOPTIK Diode Lab GmbH als Spin-off aus dem FBH mit Unternehmenssitz in Berlin-Adlershof