Historie - JENOPTIK Diode Lab GmbH
2012
- mit mehr als 100 Gästen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft sowie der Belegschaft vor Ort fand Ende August die feierliche Eröffnung der Fertigungserweiterung in Berlin statt
- im März erhielt das Ferdinand-Braun-Instituts, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) den Transferpreis 2012 für hocheffiziente Diodenlaser in Kooperation mit der Jenoptik Diode Lab
2011
- im Dezember erfolgte die feierliche Grundsteinlegung für den Erweiterungsbau der Hightech-Fab
- im September des Jahres gibt Jenoptik die Erweiterung der Hightech-Fab für Halbleiterlaserfertigung für den Standort Berlin bekannt
2010
- das Unternehmen beschäftigt ca. 28 Mitarbeiter
2009
- im Juni auf der LASER-Messe präsentierte das Unternehmen die neue Low-Cost-Barren für medizinische Anwendungen
- im Januar auf der Photonics West wurde die Erweiterung der Produktpalette der Hoch-Effizienz-Laserbarren um die zusätzliche Standardwellenlänge von 880 nm vorgestellt
2008
- im Dezember erwarb die Jenoptik Diode Lab das Berliner Unternehmen Three-Five Epitaxial Services Aktiengesellschaft (TESAG) und erweiterte somit seinen Kompetenzbereich um die Epitaxie-Waferherstellung
- im Januar auf der Photonics West führte das Unternehmen eine neue Generation von Laserbarren für passiv gekühlte qcw-Diodenlaser mit höheren Ausgangsleistungen ein
2007
- im Januar auf der Photonics West veröffentlichte die Jenoptik Diode Lab eine weitere Optimierung des Halbleitermaterials mit erneuter Leistungssteigerung
2006
- im Dezember waren das Ferdinand-Braun-Institut für Hochfrequenztechnik und die Jenoptik Diode Lab gemeinsam einer der 365 Orte bei „Deutschland – Land der Ideen“
- ab Herbst nimmt das Unternehmen die Entwicklung und Produktion von Diodenlaserbarren auf
- im Mai Eröffnung der neuen Halbleiterfabrik für Diodenlaser-Grundmaterial; Gesamtfläche des Gebäudes umfasst 2.000 m², davon sind 750 m² Produktionsfläche der Reinraumklasse 100 und 1.000
2005
- im August Grundsteinlegung für ein modernes Fertigungsgebäude in Berlin-Adlershof; Gesamtinvestition belief sich auf rund 14 Millionen Euro
- im Juni auf der LASER-Messe erfolgte die Einführung von Hoch-Effizienz-Laserbarren mit erhöhter Ausgangsleistung
2002
- nach jahrelanger erfolgreicher Zusammenarbeit zwischen dem Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) und der Jenoptik auf dem Gebiet der Forschung zu Hochleistungslaserdioden erfolgte im Februar die Gründung der JENOPTIK Diode Lab GmbH als Spin-off aus dem FBH mit Unternehmenssitz in Berlin-Adlershof