Kunststoffe haben sich als optische Materialien in vielen Bereichen etabliert. Kamerasysteme, Head-Up-Displays, Reflektoren für LED-Beleuchtungen und viele andere optische Elemente lassen sich damit kostengünstig in hohen Stückzahlen realisieren. Die geeignete Vergütung der optischen Oberflächen spielt dabei eine wesentliche Rolle.
Dünne Schichten aus Metallen und dielektrischen Werkstoffen ermöglichen die Realisierung optischer Funktionen wie z.B. Spiegel, Entspiegelungen oder Filter und Strahlteiler auf Kunststoffen.
In Kombination mit Lacken oder Plasmapolymeren können Oberflächen gegen mechanische, chemische und andere Umwelteinflüsse geschützt werden (Kratzschutzschichten, UV-Filter), ihre Reinigbarkeit kann verbessert werden (Easy-To-Clean-Schichten) oder Designwünsche nach einem bestimmten Farbeindruck oder einer besonderen Anmutung lassen sich erfüllen.
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