Jenoptik übernimmt die ESW Extel Systems Wedel und verstärkt damit strategisch ihren Unternehmensbereich Photonics.
Lothar Späth wird Ehrenbürger von Jena.
In Vorbereitung auf den Börsengang wird die Jenoptik in vier Unternehmensbereiche strukturiert: Clean Systems Technologies, Photonics Technologies, Telecommunications Technologies und New Technologies.
Richtfest für die AMD-Chipfabrik in Dresden, an deren Bau die Jenoptik-Tochter Meissner + Wurst maßgeblich beteiligt war.
Mit der Übernahme der DEWB AG, Frankfurt/Main, wird der Grundstein für den Geschäftsbereich Asset Management gelegt.
Jenoptik zahlt erstmals 400.000 DM aus Ertragsverbesserungen an die Mitarbeiter in Jena aus.
Das Jenoptik-Technologiezentrum in Göschwitz wird eingeweiht.
Nach dem Austritt der Jenoptik aus dem Arbeitgeberverband wird mit der IG Metall ein Haustarifvertrag ausgehandelt.
Bis zum Jahresende wird Jenoptik mit 65,7 Prozent Mehrheitsaktionär des Unternehmens.
Jenoptik-Vorstandsvorsitzender Späth wird Präsident der IHK Ostthüringen.
Dazu gehören die Firmen Meissner+Wurst, Jenoptik Infab, Praxis Technologies und Emtrak.
Eröffnung der Einkaufspassage 'Goethe-Galerie' im Stadtzentrum Jenas (ehemaliges Zeiss-Hauptwerk).
Jenoptik organisiert die erste Ausstellung von Werken des amerikanischen Künstlers Frank Stella in Jena.
JENOPTIK GmbH firmiert als Aktiengesellschaft.
Die Friedrich-Schiller-Universität bezieht die Gebäude 7, 10 und 13, die von Jenoptik im Jenaer Hauptwerk saniert wurden.
Das Geschäftsfeld Laser,Optik,Systeme wird verstärkt durch den Kauf der Hagenuk-Tochter Impulsphysik GmbH, Hamburg,und der Steinheil Industrielle Messtechnik GmbH, München. Jenoptik und Aesculap gründen in Jena die Aesculap-Meditec GmbH, um die Kompetenzen in der Laser-Medizintechnik zu bündeln.
Die JENOPTIK Automatisierungstechnik GmbH, die JENOPTIK Laser, Optik, Systeme GmbH und die JENOPTIK Microfab GmbH.
Die Aufgaben der Regional- und Strukturentwicklung werden jetzt von der LEG Thüringen wahrgenommen.
Jenoptik überträgt ihre Anteile an der Carl Zeiss Jena GmbH (49Prozent) an Carl Zeiss, Oberkochen.
Damit entstehen die Contamination Control Technology sowie die Technische Gebäudeausrüstung als neue Geschäftsfelder von Jenoptik.
Das Reinraumgebäude für Fertigung und Montage im Gewerbegebiet Göschwitz wird eingeweiht.
Im Rahmen des Bundesprogramms 'Laser 2000' wird Jenoptik die Führung des BMFT-Projektes 'Diodenlaser' übertragen.
Für die Gebiete Automatisierungs-, Medizin-, Mikrofertigungs- und Sondertechnik entsteht die JENOPTIK Technologie GmbH.
Startschuss für Wohnbauprojekt "Bei den Fuchslöchern" in Jena.
Das frühere Forschungshochhaus Bau 59 wird nach kompletter Sanierung eingeweiht.
Mit der Stadt Jena werden Erschließungsverträge für die Gewerbeparks in Göschwitz und in der Tatzendpromenade abgeschlossen.
das Investoren und regionalen Unternehmen Informationen und Serviceleistungen anbietet. EinJahr später werden bereits über 6.000 Gäste aus dem In-und Ausland gezählt. Das Zentrum bleibt bis 30. Juni 1994 geöffnet.
Jenoptik übernimmt von der Treuhandanstalt den angeschlagenen Industriekeramikhersteller TRIDELTA AG in Hermsdorf (Thüringen).
Lothar Späth wird Vorsitzender der Geschäftsführung. Jenoptik verantwortet die Strukturentwicklung in Jena und wird zum Rechtsnachfolger des Kombinates. Sie übernimmt daraus die Geschäftsbereiche Optoelektronik, Systemtechnik und Präzisionsfertigung. Neu gebildet wird die Carl Zeiss Jena GmbH. 51 Prozent der Anteile hält Carl Zeiss Oberkochen, die 49 Prozent des Freistaates Thüringen verwaltet die Jenoptik.