Jenoptik unterstützte Europäisches Verkehrssicherheitsprojekt „Roads to Respect“ in Weimar, das den 1. Preis des Europäischen Verkehrssicherheitsrates erhielt.
Im Rahmen der europäischen Verkehrssicherheitskampagne „Roads to Respect" entwickelten 25 europäische Studierende Konzepte, wie die Verkehrssicherheit in ihrer Heimatstadt verbessert werden kann. Der Student der Weimarer Bauhausuniversität Daniel Wanzek initiierte dabei ein Projekt in Weimar: die Umgestaltung eines Fußgängerüberweges, der im Einzugsgebiet von zwei Schulen in Weimar liegt und damit von vielen Kindern genutzt wird. Zu den Maßnahmen für mehr Sicherheit gehörte auch die Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf Tempo 30. Um die Verkehrsteilnehmer disziplinieren zu können, ohne dass es gleich eines Bußgeldes bedarf, stellte die Jenoptik-Sparte Verkehrssicherheit als unentgeltliche Leihgabe eine Geschwindigkeits-Anzeigetafel (Sie fahren ... km/h) zur Verfügung. Jenoptik trägt somit dazu bei, die Sicherheit der Kinder auf ihrem Weg zur Schule erheblich zu verbessern.
Jeden Tag sterben über 2.000 Kinder im weltweiten Straßenverkehr, eine traurige Statistik.
Um die Sicherheit auf den Straßen der Welt bis 2020 deutlich zu verbessern, haben die Vereinten Nationen haben im März 2010 die „Decade of Action“ ausgerufen. Überhöhte Geschwindigkeit ist die Hauptursache für Unfälle. Eine konsequente Verfolgung von Geschwindigkeitsübertretungen trägt nachhaltig und schnell zur Entschärfung von Unfallschwerpunkten bei. Jenoptik-Geschwindigkeitsmessanlagen sind seit vielen Jahrzehnten ein fester Bestandteil des Straßenbildes in über 80 Ländern.
